Das Phänomen eSports

 

E-Sport hat in den letzten Jahren einen unglaublichen Aufstieg und Wandel erlebt. Die Professionalisierung des Sports hat natürlich auch mit den immens gestiegenen Preisgeldern und dem außerordentlichen Werbepotential zu tun.

Formate wie CS:GO, DOTA 2, League of Legends, StarCraft II, FIFA und COD sind die renommiertesten unter einer Vielzahl von elektronisch betriebenen Wettbewerben.



 

Trotz der stetigen Professionalisierung steckt die sportwissenschaftliche und damit auch sportpsychologische Forschung zum Teil noch in den Kinderschuhen. In Sportarten welche schon seit über einhundert Jahren praktiziert werden sind bereits tausende Trainingsmethoden erfolgreich aus der Wissenschaft in die Praxis integriert worden.

 

Eine kurze Geschichte des eSports

1972 Erstes Gaming Event
1980 Turnier
1989 www
1990 10.000$ Preisgeld
1997 CPL & AMD
01 Jan 1998 Starcraft
2000 Gründung ESL
2005 CPL Worldtour
2011 Twitch
2012 LOL
2014 Twitch
2016 eSport Verband
2017 24.600.000$ Preisgeld
2019 Watchtime
2020 1 Mrd Einnahmen

Oles Arbeit im eSport

Einige Techniken haben sich bereits bewährt: In der praktischen sportpsychologischen Arbeit wird besonders auf Resilienz Wert gelegt. Den Anspruch die eigenen Gefühle unter Kontrolle zu haben und sich deren Vorteile zu nutzen zu machen beansprucht der eSport nicht ausschließlich für sich, allerdings ist Emotionskontrolle beim Gaming oft das Zünglein an der Waage wenn es um Sieg oder Niederlage geht.

Fokus ist ein weiterer bedeutender Faktor für Leistungsfähigkeit im eSport. Die Fertigkeiten, sich auf die Aufgabe zu konzentrieren und die äußeren Einflussfaktoren auszublenden machen den Unterschied aus. Das Verständnis für die Verarbeitung von Informationen der Spieler und die Lehre über die externale sowie internale Aufmerksamkeitssteuerung ist genauso wichtig wie das Erkennen von Aufmerksamkeitsproblemen.


Die ganzheitliche Betrachtungsweise der Gamer und den Stressoren in ihrem Alltag ist enorm wichtig für die Bedarfsanalyse und den daraus resultierenden Interventionen. So ist es entscheidend zu dem Training der mechanischen Skills und dem Gamesense (in welchem die Leistungsdichte im eSport beinahe unvergleichlich hoch ist) auch Faktoren wie Ernährung, Fitness, Schlaf, Regeneration sowie dem Ausgleich zwischen Training/Wettkampf und dem Privatleben zu unterstützen.

In der Arbeit mit professionellen Spielern verschreibt sich Ole diesem ganzheitlichen Ansatz und betreut seine Teams daher umfassend mit seiner Expertise aus Sportwissenschaften und Sportpsychologie.

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