"Alles Negative - Druck, Herausforderungen - ist nur eine weitere Möglichkeit, um über mich hinaus zu wachsen." Kobe Bryant


Mentales Training ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl von Methoden, mit denen die Sportpsychologie den Sportlern dabei hilft, punktgenau ihren optimalen Leistungszustand zu erlangen.

 

Im Prinzip geht es darum Geist und Körper zu synchronisieren. Deutlicher: Gedankliche Prozesse und physische Bewegungsabläufe müssen im selben Rhythmus funktionieren um Bestleistungen abzurufen. Hierbei sprechen wir vom FLOW-Erlebnis: Einem Zustand indem Sportler die Ausübung ihrer Disziplin fast wie alleine von der Hand geht.

 

Als Beispiel: Im Basketball beginnt ein Spieler einen Wurf nach dem anderen zu treffen. Irgendwann wird er nicht mehr genau beschreiben können, wie es genau dazu gekommen ist, aber es fühle sich an als mache der Körper die richtige Handlung von alleine. Man hört dann im Interview oft: "Es hat heute einfach alles genau gepasst."

 

Dabei meint der Sportler oft unbewusst, dass seine Gedanken ihn nicht gehemmt, sondern positiv unterstützt haben um diese Leistung abzurufen.

 

Mit mentalen Trainingsformen lassen sich kognitive Fertigkeiten erlernen, verändern und verbessern.

 

Ich helfe meinen Klienten dabei ihr "Sportsystem" aus Körper und Geist zu synchronisieren und somit ihre Wettkampfleistung zu verbessern.

 

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